Schweinegrippe in Hamburg
Als der Virus im April 2009 in Mexiko erstmalig entdeckt wurde und immer mehr Menschen an dem Virus verstarben, sprachen viele Experten von einer neuen “Pest”, die die Welt heimsucht. Die internationale Weltgesundsorganisation “WHO” sprang auf den Zug auf und stufte die Grippe als Pandemie ein. Die Sterberate in Mexiko lag bei rund fünf Prozent, während bei einer saisonalen Grippe cirka 0,1 bis 0,5 der Betroffenen versterben. Auch in Asien und Amerika fielen insbesondere jüngere Menschen dem Virus zum Opfer.
Viele Regierungen haben daraufhin große Mengen an Impfstoff eingekauft, was besonders die Pharmaunternehmen erfreut und Gewinne sprudeln lassen wird. Deutschland hat für die Impfdosen ungefähr 1 Milliarde Euro ausgekommen. Jetzt stellt sich zumindest in Deutschland heraus, dass der Virus wohl nicht viel schlimmer als eine “normale” Grippe ist, an der aber bei uns im Jahr auch ungefähr 12 000 sterben. Sind diese Kosten für die Schweinegrippe gerechtfertigt?
Krawatteneisbär schrieb am 12 Nov 2009 um 12:18 am ¶
Nein ist nicht gerechtfertigt! Absolut goldener Herbst für die PharmaIndustrie. Wie kann es denn sein, dass selbst die Ärzte sich unseins sind?
Daher: Schweinegrippe - ohne den Krawatteneisbär!