Prävention durch vegetarische Nahrung

Prävention durch vegetarische Nahrung
Die fettarme vegetarische Ernährung wird häufig zu Therapiezwecken eingesetzt, etwa bei der Behandlung ernährungsbedingter Zivilisationskrankheiten wie Adipositas (Fettsucht) und Arteriosklerose und ist auch eine gute Prävention gegen diese Krankheiten. Vegetarier nehmen maximal 30 Prozent der täglich aufgenommenen Kalorien aus Fetten auf, während dieser Anteil bei einem durchschnittlich Fleisch essenden Menschen rund 50 Prozent beträgt. Die in Getreideprodukten, Früchten und Gemüse enthaltenen Kohlenhydrate dienen Vegetariern als Hauptenergielieferanten (60 Prozent der täglich aufgenommenen Menge).

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt auch Nicht-Vegetariern, Fett und Kohlenhydrate in einem ähnlichen Verhältnis wie die Pflanzenköstler aufzunehmen. Der geringe Anteil schädlichen Cholesterins in pflanzlichen Fetten senkt das Risiko für Arteriosklerose und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Übergewicht und Herzkrankheiten sind bei Vegetariern selten. Vegetarier leben allerdings häufig allgemein gesundheitsbewusster als ihre Fleisch essenden Mitbürger: Sie bewegen sich mehr, rauchen weniger und trinken kaum Alkohol.

Es muss ja nicht immer nur feste Nahrung sein. Auch nicht alkoholische Cocktails können die Ernährung toll ergänzen.

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