Hundewelpen aus den Händen der Bettelmafia befreit

Wie wir alle seit einiger Zeit in der Presse verfolgen konnten, war mal wieder eine organisierte Bettelmafia in der Hamburger Innenstadt unterwegs. Diesmal ging ihre Mitleidsmasche besonders Tierliebhabern an die Geldbörse. Erst wenige Wochen alte Labrador-Mischlinge wurden benutzt, um von den Hamburgern Geld zu erbetteln.

Gestern hat nun der Bezirkliche Ordnungsdienst (BOD) in der Spitalerstraße zugegriffen. Leider scheint es sich bei den polnischen Bettlern nur um Trittbrettfahrer zu handeln. Die Bande slowenischer Bettler, die letze Woche mit Hundebabys unterwegs war, hat das öffentliche Interesse so aufgescheucht, dass sie das Land schnell verlassen haben. Nur zwei der slowenischen Welpen wurden von der Polizei sichergestellt.

Sowohl die polnischen als auch die slowenischen Hundewelpen wurden im Tierheim Süderstraße untergebracht und werden dort untersucht, da Seuchengefahr besteht.

Den Bettlern wird vorgeworfen die Tiere illegal eingeführt zu haben. Außerdem wurde gegen das Tierschutzgestz verstoßen, da die Welpen viel zu früh von der Mutter getrennt wurden. Hinzu kommt der Vorwurf des gewerblichen Bettelns, da die Männer versucht hatten die Hundebabys zu verkaufen.

Schade, dass nicht schon letze Woche entsprechend reagiert wurde, dann hätten wesentlich mehr Hundewelpen vor diesen skrupellosen Machenschaften gerettet werden können!

Kommentare

  1. Das ist wirklich traurig, dass man auch noch Tiere für seine Geschäft benutzt.

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