Wohnen an der Alster

Der Wohnraum in Alsternähe ist in Hamburg heiß begehrt und gilt in vielen Kreisen als ein Statussymbol. Wer in Hamburg-Winterhude wohnt und auf die Alster blicken kann, der hat es eigentlich geschafft. An dieser Stelle wollen wir uns mit den schönsten Objekten und Wohngegenden auseinandersetzen und möglichen Interessenten ein paar nützliche Tipps geben.

Immobilien-Traum in Winterhude

Der südliche Teil von Winterhude gehört zweifelsohne zu den schönsten Plätzen in der Hansestadt und dort findet man wohl auch die begehrtesten Immobilien Hamburgs. Einerseits liegt natürlich der südliche Ausläufer des Stadtparks in diesem Gebiet, mit den Angelgewässern und Liegewiesen. Andererseits stößt Winterhude mit seinem südlichsten Ende an die Alster. Der Straßenname, der damit wie kein anderer in Verbindung steht, ist natürlich „Bellevue“. Die Häuser und Wohnungen entlang der Promenade sind der Traum eines jeden Maklers. Dort, im westlichen Abschnitt, befindet sich größtenteils die Hamburger Villenbebauung. Wunderschöne Bauten mit Balkons zur Wasserseite hin sind hier ganz typisch. Die Barmbeker Straße, die sich in östlicher Richtung erstreckt, wird von den Anwohnern als offizielle Grenze betrachtet. Hier erschließt sich rund um den Schinkelplatz eine klassische Mehrfamilienhausbebauung. Das Zentrum des südlichen Winterhudes bilden der Mühlenkamp und die Gertigstraße, die ebenfalls mit attraktiven Immobilien aufwarten können.

Nebenbei bemerkt: Wer sich über stadtteil-spezifische Immobilien informieren möchte, der sollte auf jeden Fall auf http://www.immonet.de/hamburg/immobilien-mieten.html vorbei schauen und sich durch das Angebot klicken. Neben sachlichen Fakten gibt es dort auch interessante, individuelle Informationen zu den verschiedenen Immobilien Hamburgs.
Der Harvestehuder Weg gehört ebenso wie die Straße Alsterufer zum ehemaligen sumpfigen Alstervorland. Dieses wurde erst um 1850 als Wohngebiet erschlossen und es hält sich hartnäckig das Gerücht, dass diese Entwicklung vornehmlich von den Hamburger Honoratioren vorangetrieben wurde. Diese Vorgehensweise wurde damals auch als Bodenspekulation bezeichnet und war natürlich stark mit ökonomischen Interessen verbunden.

Die Villen, die sich dort in Alsternähe befinden, wurden teilweise von bekannten Architekten – wie zum Beispiel Jean Jolasse oder Martin Haller – entworfen. Die prächtigen Häuser, die größtenteils von üppigen Grünanlagen gesäumt werden und teilweise über fast schon protzige Attribute wie zum Beispiel Zinnen verfügen, werden selten frei, gehen dann aber natürlich weg wie warme Semmeln.

Auch Anbauten wie Doppel- oder Dreifachgaragen oder riesige Gartenhäuser mit separatem Gewächshaus sorgen für die Beliebtheit dieser Objekte. Einige der abseits liegenden Grundstücke haben zudem die Dimension eines mittelgroßen Golfplatzes. Die Architektur der meisten Häuser ist neoklassizistisch und die Fassaden werden oft von Säulen geschmückt. In einem solchen Haus wohnen zu können, ist wirklich reiner Luxus.

Kommentare

  1. Bin gerade nach Hamburg gezogen in eine Doppelhaushälfte. Ich lebe dort sehr gerne, Menschen sind freundlich und zuvorkommend. Die Hamburger Kühle habe ich noch nicht erlebt. Wer es sich leisten kann ist in nähe der Alster bestens aufgehoben.

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